Herzlich willkommen auf unserer Seite!
Das BUND-Umweltzentrum Ortenau in der Hauptstraße 21 in Offenburg
(hier klicken für Standortanzeige via OpenSteetMap) ist das Büro des BUND-Kreisverbands
und Anlaufstelle für alle, die sich zu Umweltthemen vor Ort informieren möchten.
Wir engagieren uns z.B. in Form von Veranstaltungen, Presseartikeln und Stellungnahmen für den Erhalt unserer Natur- und Kulturlandschaft. Außerdem organisieren wir Naturkindergeburtstage und Naturerlebnisstunden für Kindergärten, Schulen
und Freizeitgruppen.
Einen Überblick über unsere Aktivitäten erhalten Sie durch Anklicken der nebenstehenden Flyer-Titelseite (rechts).
Sie erreichen uns montags von 9 - 11 Uhr und mittwochs von 9 - 13 Uhr unter Tel. 0781 25484, sowie nach Vereinbarung.
Wollen Sie die Arbeit des BUND-Kreisverbands durch eine Patenschaft unterstützen?
Hier finden Sie unser Patenschaftsformular zum Herunterladen.
Möchten Sie, dass wir Sie per E-Mail auf dem Laufenden halten und über unsere aktuellen Veranstaltungen informieren?
Eine kurze Nachricht an unsere Geschäftsstelle reicht (bund-ortenau@bund.net).
Wir sind auch bei facebook und instagram zu finden!
www.facebook.com/uzortenau www.instagram.com/umweltzentrum_ortenau
Aktuelles
Warum der BUND Ortenau einen Flugplatz erhalten möchte:
Nein, wir sind nicht plötzlich zu Flugfans mutiert - Fliegen ist nach wie vor eine sehr klimaschädliche Art der Fortbewegung. Aber die Alternative zum Sonderlandeplatz wäre ein neues Gewerbegebiet von 20 Hektar, was etwa der Größe von 28 Fußballfeldern entspricht. Statt nur einer Rollbahn wäre dann ein Großteil der Fläche bebaut und versiegelt. Statt Grünflächen wären dann vor Uffhofen und Albersbösch nur noch Gewerbebauten zu sehen. Und statt einer hochwertigen Mähwiese mit vielen seltenen und schützenswerten Tier- und Pflanzenarten wären nur vereinzelte, häufig artenarme Grünflächen vorhanden.
Viele weitere Argumente sind in unserem Flyer zu finden.
Gentechnik - Kennzeichnung muss bleiben!
Bisher ist Gentechnik in der EU streng reguliert. Verbraucher*innen können selbst entscheiden, was auf ihre Teller kommt. Die EU-Kommission will das noch im Herbst 2025 ändern und gentechnisch manipulierte Pflanzen ohne Prüfung und Kennzeichnung zulassen. Dabei gibt es viele gute Gründe, warum die Gentechnik-Gesetze sinnvoll sind.
Zur Aktion des BUND-Regionalverbands Südlicher Oberrhein geht es hier:
https://www.bund-rso.de/mensch-umwelt/gentechnik/
s’Wäldle - Tiny Forest Ortenberg
In der "Grünen Ortsmitte" in Ortenberg (Untere Matt, hinter Seniorenheim Sternenmatt) ist ein sogenannter Tiny Forest entstanden - ein Wäldle, das mitten im Ort und gut erreichbar für Jung und Alt Lebensraum für die Natur und einen grünen Schattenplatz für Besucher bieten soll.
Das BUND-Umweltzentrum Ortenau hat das Projekt, das das Soziale Netzwerk Ortenberg (SoNO) ins Leben gerufen hat, mit der Erstellung von fünf naturpädagigischen Tafeln unterstützt. Vorbeischauen lohnt sich!
Volle Transparenz bei gentechnisch veränderten Lebensmitteln – keine Deregulierung in der EU!
Der BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein warnt vor den Gefahren, die eine Deregulierung der Gentechnik mit sich bringen würde - und ruft Politik und Öffent-
lichkeit auf, sich für die Beibehaltung der Kennzeichnungspflicht einzusetzen. Im europäischen Gesetzgebungsverfahren zur neuen Gentechnik (NGT) droht aktuell die umfassende Deregulierung: Im Trilogver-
fahren (am 03.12.2025) erzielten die EU-Institutionen eine entsprechende Einigung…
► Ganze Pressemitteilung als pdf lesen
Monatsrundbrief zum Advent
Liebe Freund*Innen des Umweltzentrums,
zur Adventszeit 2025 finden Sie hier unseren aktuellen BUND Rundbrief mit einem Überblick der aktuellen Veranstaltungen und Aktionen bis Anfang Februar 2026.
Nistkästen: Ein Weihnachtsgeschenk, das Mensch und Tier gefällt
Über Singvögel im Garten freut sich fast jeder – doch in einer Agrarlandschaft mit immer weniger Hecken und Bäumen und in den teilweise „versteinerten“ Vorgärten unserer Städte und Dörfer ist das Angebot an Nischen für die bunte Vogelwelt sehr knapp. Nist-
kästen u. Nisthilfen sind darum ein wichtiger Ersatz für die verloren gegangenen natürli-
chen Nistmöglichkeiten. Mit dem Bau solcher „Vogelhäusle“ können schon Kinder und Ju-
gendliche für die Tierwelt, die Natur und auch für den Umweltschutz begeistert werden. Und für ältere Menschen, deren Bewegungsradius möglicherweise eingeschränkt ist, bedeutet das muntere Treiben vor dem Fenster oft eine nette Abwechslung.
Auf der Seite https://www.bund-rso.de/themen-und-projekte/natur-landschaft/nistkaesten-bauanleitungen/ des BUND Regionalverbands Südlicher Oberrhein findet man Bauanleitungen für eine Vielzahl von Nistkästen. Handwerklich nicht so versierte Menschen können beim BUND Bausätze für Meisennistkästen erwerben. Der BUND Regionalverband lässt diese bei einer regionalen Behindertenwerkstatt anfertigen. Das Fichten- und Tannenholz stammt von kleinen, zumeist bäuerlichen Familien-
betrieben aus dem Schwarzwald. Auch im BUND-Umweltzentrum Ortenau in Offenburg, Hauptstr. 21, sind die Nistkastenbausätze zum Preis von 16 Euro zu kaufen (solange Vorrat reicht, Bürozeiten jeweils am Montag- und Mittwochvormittag).
Wer einmal einen Nistkasten aufgehängt hat, wer Vögel und Natur beobachtet, wird auch sehen, dass der Bau von Nisthilfen nur ein erster, kleiner, aber wichtiger Schritt ist. Man kann dadurch erkennen, dass die Natur in Gärten, Wälder, Städte und Dörfer zurück-
gebracht werden muss und dass Vogel-, Natur- und Umweltschutz langfristig auch dem Menschen dient und nutzt.
Nächste Veranstaltung
Mit einem Klick auf die Grafik öffnet sich die Programmübersicht.
Unsere nächsten Veranstaltungen:
Workshop: Geschenke nachhaltig verpacken
Dienstag, 09.12.2025, 18:30 Uhr, kath. Bildungszentrum Offenburg, Straßburger Str. 39
Workshop: Kleidung individuell reparieren
Samstag, 24.01.2026, 14 Uhr, Stadtbibliothek Offenburg, Studio
Vortrag: Hoffnungsträger Wasserstoff
Mittwoch, 28.01.2026, 19 Uhr, VHS Offenburg, Amand-Goegg-Str. 2-4
Näheres siehe:
Vorsicht, Igel suchen Unterschlupf!
Rücksichtnahme und Unterstützung erforderlich
Herbstzeit ist Igelzeit. Sie sind dann vermehrt unterwegs, um sich die nötigen Fettreserven für den Winterschlaf anfressen. Deshalb sollte man vor allem in der Dämmerung vorsichtig fahren, potentielle Fallen wie Lichtschächte am Haus abdecken und möglichst keine Rasenmähroboter einsetzen, die die Tiere schwer verletzen könnten.
Zusätzlich kann man im Garten Unterschlupfmöglichkeiten für die Tiere schaffen. Dichtes Gebüsch, Reisig- und Komposthaufen oder trockene Hohlräume unter Holzstapeln in Gartenhäuschen oder unter Treppen eignen sich als Schlafplatz. Im Garten verbleibende Blätter und Gestrüpp werden von den Igeln genutzt, um ihre Nester zu isolieren und sich während des Winterschlafs darin einzuwickeln.